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A pose is a pose is a pose: Der Baum


Als ich mein Yoga Teacher Training vergangenes Jahr angetreten habe, dachte ich: „Nach diesen drei Wochen kann ich endlich alle crazy Armbalancen und Umkehrhaltungen!“ Mein Bild vom „perfekten“ Yogi war vor allem durch Instagram und YouTube beeinflusst. Ich dachte auch lange, dass ich nur eine „richtige“ Yogalehrerin sei, wenn Handstand und Eka Pada Koundinyasana II (google it!) Teil meiner täglichen Yogapraxis wäre.


💡Guess what: Meine größte Erkenntnis des Teacher Trainings war, dass der kluge Yogi alle Hilfsmittel in seine Praxis inkludiert, die er braucht. Dass die „richtige“ Yogalehrerin die Atmung und „Bandas“, also die Energieverschlüsse ansagt, sodass vor allem der untere Rücken geschützt wird. Denn unser Körper ist unser Tempel und wir sollten ihn hegen und pflegen und keinesfalls in eine Form (oder Pose) drängen, für die er noch nicht bereit ist. Fast jede Pose lässt sich variieren und Step by Step aufbauen, und nicht für jede*n ist jede Pose anatomisch überhaupt ausführbar. Und das ist absolut okay!





Wer meine Stunden bereits kennt, der weiß, dass ich vor allem auf die richtige Atmung achte, dass ich Variationen anbiete und dass ich stets Blöcke (dicke Bücher tun es auch), Decken, Kissen und Gurte als Unterstützung integriere. Denn so macht sich der kluge Yoga auf den Weg, seine persönliche Praxis zu etablieren und in ihr zu wachsen.


Im Reel siehst du mehrere Varianten der Tree Pose, des „Baums“. Vielleicht sieht dein Baum morgens anders aus als Abends. Vielleicht wackelt es links mehr als rechts. Practice, and all is coming. 🙏


Wenn du mit mir üben willst, dann kannst du das mittwochs um 12:30 Uhr online machen. Flow & Recharge: 30 Minuten Yoga, 15 Minuten ThetaHealing Meditation.


Ich freue mich auf dich!

Deine Sarah


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